MANSFELD veröffentlichen „MAX & MORITZ“

Ach, was muss man oft von bösen Kindern hören oder lesen!
 

MANSFELD vertont in internationaler Zusammenarbeit
„Max und Moritz – eine Bubengeschichte in sieben Streichen“

Wilhelm Buschs weltberühmte Geschichte als hoch emotionales, einstündiges Werk zwischen eindrucksvollem Progressive Rock & Metal und dunkler Elektronik.

Progressive Riffs und Rhythms, Anleihen aus Rock, Metal und Elektro, ausgefeilte Arrangements und zwei Gesangsstimmen, die in den verschiedensten Facetten erstrahlen und auch gerne mal „erzählen“: MANSFELD haben mit ihrer Umsetzung von Wilhelm Buschs Meisterwerk alle Register gezogen. Neben den zahlreichen Gastmusikern und einer dadurch herausstechenden Instrumentenvielfalt werden die „Streiche“ von Sounds und Geräuschen des gerade erzählten Inhalts untermalt.


So sagt die Bands selbst, dieses Werk sei „geeignet für Freunde von mutiger und harter Musik mit Hang zu experimenteller musikalischer Grenzüberschreitung“. Treffender könnte man es nicht formulieren. Zwischen Hörspielerlebnis, Metalplatte, progressivem Konzeptalbum und Audioperformancekunst schaffen MANSFELD mit „Max und Moritz“ ein anspruchsvolles, einladendes Erlebnis, die uns allen bekannte Geschichte noch einmal mit neuen Ohren zu hören. 

Die Anfänge des Projektes „Max und Moritz“ gehen zurück bis ins Jahr 2004. Eine Passage aus den Anfangstagen hat es sogar bis aufs Album geschafft. Als Retarded Noise Squad hatten sie gerade „Plastic Surgery and World Domination“ veröffentlicht, spielten Shows und taten alles, was man damals als Metalband im Untergrund machte. U.a. wurden neue Projektideen wurden gesucht, gefunden, verworfen … doch: „Max und Moritz“ blieb und so entstand eine jahrelange Schaffensgeschichte. 

Dann kam die Krise. Durch Zufälle, versehentliche Videoanrufe und verschrobene Fachsimpelei über Musik ergab sich die Möglichkeit, das Album über Landes- und Kontinentgrenze hinweg fertig zu stellen. Ohne die Teufelskerle Hamad Alnajjar aus Bahrain und JM Elias aus Dubai hätten MANSFELD nicht das Ergebnis erreicht, dass sie uns heute stolz präsentieren: 

Die allseits bekannte Bubengeschichte von Wilhelm Busch in ein einmaliges, innovatives und moderndes Klanggewand aus Metal, Rock und Elektronik gehüllt.

Mansfeld: 
Sara Seubert – Gesang
Tobias Reinicke – Gesang, Synth, Samples, Programmierung
Robert Schönho – Gitarre, Gesang
Danny Schulemann – Bass, Gitarre, Gesang, Synth
Kai Kaufmann – Schlagzeug

Gastbeiträge von 11 Orchester-, Folk-, Rock- und Metalmusikern u.a. Jason Melidonie (Cytotoxin).

Zum Album:
https://spoti.fi/3u3oxX8
www.mansfeld.bandcamp.com

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