SUPREME UNBEING sind ein bislang überaus mystisches Metalquintett unter der Führung des Sängers und Propheten Zac Red, der mit D. Vine (Leadgitarre), D. Sciple (Rhythmusgitarre), Unknown (Bass) und Al Mytee (Drums) als instrumentaler Garde eine düster-philosophische Botschaft um den Globus trägt. Dass dies stilsicher auch mit einem Tick Humor zu schaffen ist, hat die unabhängig agierende Band mit einer handvoll animierter Musikvideos zum Debütalbum “Enter Reality” bewiesen: Fast 3,5 Millionen YouTube-Views, tausende Likes und sympathische Megakommentarschlachten zeugen davon, wie die einfallsreichen Schweden, die sich selbst bescheiden als Entitäten bezeichnen, mit ihrem geheimnisumwobenen Image und hochklassigem Heavy Metal die Welt erobern…

Bevor am 5. Mai des bald anbrechenden Jahres ihr zweites Album “Enduring Physicality” in unsere Sphären vordringt, offerieren SUPREME UNBEING bereits den zweiten Vorgeschmack auf ihre finstere Kunde: Die Single “Hide The Beast” spricht klanggewaltig und treibend vom Ungeheuer, das jedem Menschen innewohnt.
“Wir alle haben eine Bestie in uns, die wir nur allzu gern zähmen würden, aber letzten Endes kann niemand – wie der Song sagt – seine Bestie verstecken. Inneren Frieden finden und eine solide Beziehung mit uns selbst aufbauen können wir nur, wenn wir lernen, der inneren Bestie das Verständnis und Vertrauen entgegenzubringen, das wir auch der Person zuteilwerden lassen, die andere Menschen zu sehen glauben, wenn sie einen ansehen”, so lautet die Prophezeiung, die mit starkem, hymnenartigem Gesang und einer Eingängigkeit überbracht wird, die dafür sorgt, dass sich die melodiösen Songs in Ohr und Kopf festsetzen.
Dass der Sound der Schweden dadurch je nach Song ebenso radio- wie stadiontauglich werden kann, steht dem Ziel, kompositorisch wie spielerisch anspruchsvollen Heavy Metal zu erschaffen, der Genregrenzen elegant außer Kraft setzt, nicht im Weg:  mal mit leisen Gitarren, im nächsten Moment wieder bedrohlich hart; in einigen Momenten instrumental an Metallica erinnernd, dann wieder rhythmisch an Volbeat oder – wie nun mit “Hide The Beast” – an monolithische Klangwände schleppender Doomabstecher des frühen Death Metals à la Morbid Angel.

Neben dem heftigen Sound der Band bringt die Auskopplung auch SUPREME UNBEINGs ersten Gastauftritt mit: Sängerin Madeleine Liljestam (ELEINE) weiß die bestialischen Sounds perfekt zu kontrapunktieren. Die Skandinavier setzen damit einen spannenden Gegenpol zu  “Face Of Evil”, der ersten erfolgreichen Single des kommenden Albums. Das dazugehörige Video, welches mit dem schwedischen Darsteller Dragomir Mrsic (“Edge Of Tomorrow”, “Snabba Cash”) in der Hauptrolle in weniger als einem Monat über eine Million Views auf YouTube erntete, war zugleich ein großer Enthüllungsmoment. Nach einer strikt auf animierte Charaktere reduzierten Erscheinung hatten die fünf Entitäten sich eigens physische Formen zugelegt, um sich fortan – obgleich maskiert – uns Erdlingen im Realfilm zu präsentieren. Landsmann Mrsic gibt nun auch im Clip für “Hide The Beast” wieder sein dunkles Spiel zum Besten. “Ich habe im Fernsehen und im echten Leben schon viele Rollen gehabt”, sagt er. “Ich halte den Rekord für die meisten ‘Morde’ der schwedischen Fernsehgeschichte, sodass ich mich für die Figuren in den Videos ganz auf meine innere Bestie verlassen konnte. Nur bin ich dieses Mal nicht sicher, wer wirklich das wahre Monster ist.”
Es braucht Mut, diese Frage an sich selbst zu richten – diese und weitere Fragen, die von der erfolgreichen “Miniserie” künftig noch getriggert werden.

Die fesselnd klaustrophobische Single “Hide The Beast” erscheint am 26.11.2021 und wird euer Blut mit ihrer dualistischen Symphonie der Brutalität und Beklemmung unserer rohen Natur in Wallung bringen.
Die Bestie und die Beute – doch wer ist wer?

Ein metallisches Mysterium leicht enthüllt: SUPREME UNBEING offenbaren zweite Single vom neuen Album

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