Irony of Fate Wicked & Divine Review

Irony of Fate: Wicked & Divine VÖ (20.02.2021)

Darf ich vorstellen Irony of Fate aus dem Schweizer Lande genau genommen aus Bern. Bisher hatte ich noch nichts von der Truppe gehört deshalb ein kleiner Blick auf ihre Geschichte. Im Jahr 2014 erblickte die Band das Licht der Metal Welt genau vier Jahre drauf erschien ihr Debüt Album „Pray for Freedom… Prepare for Extinction“ Was jedoch Sängerin Cveti Stojmenova (ein spannender Name) und ihre Jungs nicht davon abhielt auf den Brettern die die Welt bedeuten ihre Live Erfahrungen zu machen.

Und da kann nicht meckern bekannte Namen der Szene durften sie den Anheizer geben u.a. für Samael, Asphyx, Jinjer, Nervosa, Vader Burning Witches. Wenn das keine Ansage ist weiß ich auch nicht.  Die Band selber bezeichnet sich als „Young & Fresh Melodic Death Metal“ Jetzte steht bald ihr zweites Album in den Startlöchern „Wicked & Divine“ und das genehmigen wir uns mal für unsere Lauscher:

Heraus gekommen ist dieses Brett was meiner Meinung nach keine Wünsche offen lässt und jedes Herz eines Schwer Metallers wie Eis in der Sonne zum Schmelzen bringt. Front Amazone Cveti knurrt und faucht das es eine Freude ist dabei zu zuhören und rein Stimmlich braucht sich die Dame nicht bei oben erwähnten Bands hinten anstellen ganz im Gegenteil. Was besonders Dolle ist hier agieren zwei Gitarristen das gibt den zusätzlichen Wumms.  Und für zusätzliche großartige Solis die sich in die teils düster schwangere Stimmung einfinden. Es gestaltet sich als schwierig Favoriten raus zu heben da die Scheibe viele Schmankerl zu bieten hat was erst nach mehrmaligem Hören zu Tage kommt jedoch aber auch nicht unmöglich.

So sei in meinen Fall der Titel „Deceiver“ ganz vorne dabei. Eine richtig schicke Mid Tempo Nummer die alles nieder mäht. Schnell ist schön und gut doch mal eine Pegelreduzierung auf so einer Stufe weiß sehr zu gefallen. Der Albumtitel reiht sich ebenfalls aufs Treppchen welches mit 6 Minuten 37 glänzt & auch dem dazu äußert amüsanten Video liegt. Ja und „Hypocrite“ hats geschafft in meine Top 3.

Lassen wir uns festhalten das Irony of Fate mit ihrem Zweiten Album richtig geile Mucke präsentieren und wer sie bisher nicht kannte sollte dies ändern. Für Fans von Arch Enemy sehr zu empfehlen  

Mein Fazit: Das Album hat was von einem Bud Spencer Film es gibt ständig was auf die Schnauze 😉

Veröffentlicht am
Kategorisiert in Review

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.