Something On 11 Something On 11 Review

Something On 11: Something On 11 Debütalbum (VÖ: Bereits erschienen)

Darf ich vorstellen Something on 11 die ihr Debütalbum uns nach Ihrer Zusammenkunft im Frühling 2018 nun um die Lauscher donnern wollen. Die Mitwirkenden hinter dem Projekt sind Hüpfball des Metals & Allround Talent & Evanescene Gitarristin Jen Majura mit Alan Brentini.

Heraus gekommen ist diese kurzweilige jedoch rundgewordene Scheibe. So konnte ich mir einige Highlights raus picken da wären „Soul Suffer Payment“ mit äußert wichtiger Botschaft (dazu gibt’s auch ein Video:) die 2 Instrumentals „Andrews Hypothalamus“ & „Long Black Train“  „Phil of India“  & „Fight for the Light“.

Mit Herrn Brentini ist auch ein guter Mitfechter an Gitarre gefunden & seine Gesangstimme ist wohlwollend. Über die Fähigkeiten der beiden Protagonisten brauch man gar ned zu reden. Das Album hat seine Höhepunkte und beide haben sichtlich Spaß dabei was sie tun.

Trotz des mehrfachen Hörens will bei mir nicht so der Funke überspringen. Muss zugeben dass mir Jens  „InZENity“ besser gefallen hat & ihre 1min Jams auf YouTube habe ich gefeiert die alle auf einer Platte vereint würde ich sofort nehmen.

Jedoch ist das nur meine Meinung bin überzeugt diese Scheibe wird sehr viele Zuhörer haben.

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