EMP: “Shirts for Charity”-Aktion spielt hohe fünfstellige Spendensumme ein

Die Corona-Krise trifft alle und dies seit mehreren Wochen. Das macht die Unterstützung von Organisationen und Vereinen, die sich um jene kümmern, die die Krise am härtesten trifft, wichtiger denn je. Mit EMP (Exclusive Merchandising Products) hat nun ein weiteres deutsches Unternehmen mit internationaler Strahlkraft im Laufe einer erfolgreichen Charity-Aktion einen hohen Betrag generiert. 85.000 Euro kamen in nur zehn Tagen zusammen. Das Geld wird nun an gemeinnützige Organisationen übergeben.

Fans kaufen Shirts, EMP spendet – besonderer Clou der vom 3. bis zum 13. April gelaufenen Aktion “Shirts for Charity”: Online konnte vorab mitbestimmt werden, an wen die Spenden gehen. Für die Dauer dieser fokussierten Aktion gab EMP einen Euro vom Erlös jedes aus dem Gesamtsortiment verkauften Shirts in den Spendentopf. Außerdem erwarben über 700 Fans Shirts mit speziellen Claims und Motiven aus der eigens für diesen Zweck entwickelten Kollektion “Shirts for Charity”. Für jeden einzelnen dieser Käufe spendete EMP zusätzlich jeweils 5 Euro. Benny von NEAERA und Janosch von LONG DISTANCE CALLING fungierten als prominente Botschafter.
Ernst Trapp, CEO von EMP, bedankt sich bei den vielen Fans, die sich durch den Erwerb von Shirts mit der Aktion solidarisiert haben: „EMP ist seit jeher geprägt von einem ‚Von Fans, für Fans‘-Spirit. Wer kennt nicht jemanden, der durch die aktuelle Krise persönlich betroffen oder gar existenziell bedroht ist? Deshalb möchten wir als Teil der Fangemeinschaft denen helfen, die jetzt besonders stark Hilfe brauchen, und andere dazu inspirieren, Gleiches zu tun.”

Getreu dem Spirit des Unternehmens gab EMP deshalb seiner Community das Steuer für die Aktion “Shirts for Charity” direkt in die Hand: Eine Abstimmung darüber, was mit dem eingenommenen Geld geschehen soll, vermittelt einen Blick in die Herzen der Teilnehmer. Diese sehen besonders hohen Bedarf bei den Obdachlosen sowie bei Krankenhäusern, Pflege und gemeinnütziger Forschung. Auch Familien, denen die aktuelle Lage zu schaffen macht, stehen im Fokus. EMP freut sich, die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V. (BAG W), die u.a. Selbsthilfeprojekte und wissenschaftliche Arbeiten in diesem Bereich unterstützt, zum Empfänger einer Spende zu machen. Auch „Aktion Deutschland Hilft“, ein Bündnis aus 23 renommierten Hilfsorganisationen, das Nothilfe leistet, wenn Menschen von schweren Katastrophen erschüttert werden, und sich auch jetzt weltweit in der Corona-Krise einsetzt, erhält großen Support aus dem EMP-Spendentopf. Weitere Unterstützung durch EMP erfährt der regionale, mit der Caritas verwandte SKM Lingen e.V., der sich für soziale Belange und Menschen in Not vor Ort starkmacht.
Damit setzt Europas Nummer 1 E-Commerce Company in Rock & Entertainment Merchandising seine solidarische Unternehmenstradition fort und sendet in harten Zeiten ein wertvolles Signal.

Freude bei der Scheckübergabe: Janine Döll, Mitarbeiterin in der Verwaltung der BAG W-Geschäftsstelle (linkes Bild, l.) und Werena Rosenke (BAG W-Geschäftsführerin); Michael Lammel (Betriebliche Sozialbetreuung beim SKM Lingen, mittleres Bild, l.) mit Hermann-Josef Schmeinck (Geschäftsführer) und Kevin Maiwald, Referent für Unternehmenskooperationen bei „Aktion Deutschland Hilft“.

OFFIZIELLES STATEMENT Benny von NEAERA:
“Dieser unglaubliche Betrag zeigt mal wieder den Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft unserer Szene! Ich freue mich sehr, dass ich Teil dieser Aktion sein durfte, da man der Fülle an schlechten Nachrichten häufig hilflos gegenübersteht. Aber am Ende seid ihr es gewesen, die durch ihren Support wirklich was bewegt haben. Danke!!”
(Benny, NEAERA)

OFFIZIELLES STATEMENT Janosch von LONG DISTANCE CALLING:
“Vielen Dank an alle, die bei dieser tollen Aktion mitgewirkt haben. Ich war überrascht, dass eine so beachtliche Summe zusammengekommen ist. Es zeigt sehr gut, dass man gemeinsam einiges schaffen kann und man gerade in der jetzigen Zeit auch an diejenigen denken sollte, die mit der Situation noch weitaus mehr zu kämpfen haben als man selbst.”
(Janosch, LONG DISTANCE CALLING)

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