N.M.A.: Oldschool Thrash trifft Rock’n’Roll in der Schweiz

Fast jeder, der sich in seiner Jugend für Musik interessiert hatte, kannte sie, diese eine Band, bei der alle mit einem Bier in der Hand im Proberaum rumhingen, die bei ihren ersten Gigs von treuen Fangruppen, erst aus dem Freundeskreis, später irgendwie von überall her angefeuert wurden, mit denen man mitgefiebert hat und bei denen jeder das Gefühl hatte: Aus denen wird mal was. Raus aus dem Underground, bereit für die größeren Bühnen. Denkt man heute zurück, wird klar, dass den allermeisten eine derartige Zukunft nicht vergönnt war.

Andere aber blieben dran, wurden professioneller, das Ziel fest vor Augen. Die aufstrebenden Schweizer Newcomer von N.M.A. gehören zu Letzteren. Seit Gründung ihrer Thrash-Metal- und Rock’n’Roll-Combo 2016 haben Denise Gutzwiller (Bass & Vocals), Robo Indrist (Schlagzeug) und Greg Altherr (Gitarre) keine Zeit ungenutzt verstreichen lassen. Die Ziele, rockende Eigenkompositionen mit härteren und sanften Einflüssen zu schreiben haben sie sich schnell gesteckt. Es wurde geprobt, getüftelt, geschrieben und mit viel Schweiß und Herzblut gearbeitet, bis die Songideen ausgereift waren. Nach den Demoaufnahmen im Jahr 2017 ging es ab ins Tonstudio, um die Songs professionell zu produzieren.

Als Resultat steht jetzt, 2019, das Debütalbum „N.M.A.“ in den Startlöchern, das am 31. Mai 2019 über das bandeigene Label RoBnRoll Records erscheint. Eine Releaseparty steigt am 1. Juni 2019 im Komplex Klub in Zürich, anschließend hat sich die Band nichts Geringeres vorgenommen als die regionalen, nationalen und internationalen Bühnen zu erobern.

Mehr zum neuen Album direkt von Sängerin/Bassistin Denise:

„Bei diesem Album konnten wir unsere Leidenschaft für Rock  ausleben. Der Metal kam dabei auch nicht zu kurz und zusammen mit Robos Label und unserem Streetteam sind wir bereit, die (Rock-)Welt zu erobern.“

Ob ihnen der ganz große Sprung also zuzutrauen ist? Keine Frage! Denn N.M.A. sind heiß und mehr als bereit: raus aus dem Underground, rauf auf die größeren Bühnen.

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