Küenring Review

Küenring: Küenring (Bereits erschienen)

War zu Anfang auch etwas skeptisch als ich mir das Platten Cover anschaute war mir zu viel Bearbeitung per PC oder Photoshop etc. Jedoch die Rückseite  Die Band vor einer mit Graffiti verzierten Wand mit einer lachenden Sonne sowie den Schriftzügen „Fuck School“ „Slayer“ machte mir dann einen sehr sympathischen Eindruck. Die Buam sind frisch sozusagen Sprösslinge und stammen aus dem schönen Österreich. Der Name ihrer Metal Kapelle lautet Küenring dieser geht sofern ich das in ihrer Biografie entnehme auf die Kuenringer eines Rittergeschlecht aus dem Hoch-/Spätmittelalter zurück. Kommen wir zum springenden Punkt der Musik diese lässt meiner Meinung nach keine Lücken offen. Mit Odyssey zeichnet sich bei mir wieder als mein Lieblings Titel hervor. Von der Rhythmus Fraktion/Umsetzung erinnert es leicht an alte Manowar. Griechische Mythologie damit haben sie bei mir eh schon gewonnen es hätte auch aus der Ägypten Richtung sein können solche Thematiken feiere ich. Hin und wieder gibt’s wunderbare instrumentale Zwischenräume (mit Autumn & Dawn gibts 2 komplett intrumentale Verschnaufpausen) wenn Herr G. mal sein Organ pausieren lässt. Dieses Gutenthaler Organ ist mehr als zu überzeugend.  Bei Rise oft he Madman handelt es sich doch nicht um einen Tribut an den Prince of fucking Darkness. Hier war ich ziemlich überrascht so nachm Motto: Habe ich noch dieselbe Musik im Plattenspieler laufen oder spielt hier gerade was völlig anderes. Lange Rede schnell erklärt dachte es zocken Kerry King und Co diese Nummer wird live garantiert die Leute vor lauter Freude eine Wall of Death starten ganz großes Kino. Ob es nun tiefgreifende Geschichten über Selbstzweifel den Sinn des Lebens & der unbändige Wille niemals aufzugeben. Wie es bei „In the Night“ „The Unknown“ behandelt wird oder voll auf die Zwölf Nackenmuskulatur Nummern wie „Streetfight“ „Rise of the Madmann“. Jeder findet sein persönliches Goldstück. Selbst nachm x-ten Durchlauf die Platte verliert nicht ihren Reiz.

Fazit: Mit ihrem Debüt haben Küenring den Nagel der Zeit ihrer Helden getroffen ihre Anhängerschaft steht bereit wie am Filmende von Ritter der Kokosnuss. Wir sehen sie hoffentlich auf dem Bang your Head Festival.

KÜENRING (c) Simon Jappel

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