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Tibetrea Zauber & Rituale

Tibetrea Zauber & Rituale ( VÖ 2 Juni 2017)

Im unseren heutigen Review geht’s mit der Band Tibetrea mit ihrem vierten Album Zauber & Rituale auf eine wunderbare Reise voller wunderbarer Mythen und Geschichten.

Mir ist unverständlich warum ich auf diese Band nicht schon noch nicht eher aufmerksam wurde nun ja besser spät als nie. Dieses Album ist vieles aber an keiner Ecke eintönig oder langweilig so bringt jeder weitere Titel dem geneigten Hörer vielseitige Emotionen zum Vorschein. Die meiste Zeit trage ich ein Lächeln beim Hören.

Alleine des „Teufels Fußstapfen“ der Leibhaftige durchstreift das Land und wir werden alle das zeitliche segnen aber lassen uns die Freude dabei net nehmen.

Besonderes Schmankerl auf der Platte was ich bisher noch nicht so in Kombination mit dem Musik Genre kenne ist die Trompete. Bei oben erwähntem Titel bekommt es einen richtig schönen Jazz Flair. Mausert sich mit zu einem meiner Lieblinge.

Eine wunderbare Idee dieses Instrument in das Schaffen einfließen zulassen. Das gibt dem Ganzen Individualismus.

Zitat: Ihr seid doch alle Individuen ja wir sind alle Individuen und ihr seid doch alle völlig verschieden „Leben des Brain“                

Bei ernsteren Themen wie „The Ugly Witch“ wo besagte Hexe ins Fadenkreuz der Menschen gerät die ihre „Fähigkeiten“ verteufeln wird es bleibt trotz der verspielten Leichtigkeit ein bitterer Beigeschmack zurück.

Na da will der Goethe nach einen Schatz graben da hat sich die Band des Dichter angenommen. Warum mich die Anfangsmelodie mich an den Pink Panther erinnern ist mir selber nicht so ganz klar der Text lässt mich nachdenklich zurück.

Uh bei “Book of the Dead” da hat die Bande ein faszinierendes Thema aufgegriffen von dem ich auch absolut begeistert bin Ägypten & ihre Götter. Wundervoll umgesetzt.               

Bei den instrumentalen und mit fremder Sprache geschmückten Stücken sind Parallelen zu Bands wie Faun oder Schandmaul nicht weit das meine ich als Kompliment da beide Bands großartige Musik zelebrieren. Da fällt mir ein warum waren Tibetrea noch nie aufm Feuertanz Festival?         

Airship Pirates Song: Erinnert von der Thematik irgendwie an die Kinderserie Käpt’n Balu  da gab es ja auch Luftpiraten mit ihren Anführer Don Kanaille. Wäre auch ein idealer Sound für ebenso einen Film zu dem Stück würde auch Käpt’n Jack Sparrow das Tanzbein schwingen.

Die Spaßgarantie für zukünftige Liveauftritte ist mit dem Song sicher ebenso das Trinkgelage „Bier & Met“ dieses hat ja auch noch einen pädagogischen Wert. Da ist mitsingen verpflichtend.

Das Booklet entspringt einen Fantasy Roman. Viel Feuer, mystische Gestalten Geister, Stein & Baum Menschen und die Band die ums Feuer tanzt oder besser gesagt es beschwört. Das Cover wacht über die Hörer im wahrsten Sinne ein offenes Auge in Flammen.           

Mein Fazit: Was ich hier festhalten kann ist das diese Barden/innen beim Festschmaus eines kleinen gallischen Dorfes garantiert nicht gefesselt am Baum hängen werden.                 

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