Chontaraz setzen Segel Albumrelease an Bord von 70000TONS OF METAL

Apokalypse im Karibischen Meer! Am 1. Februar erscheint nicht nur das brandneue Album “Speed The Bullet” der norwegischen Dystopier CHONTARAZ, die Band wird zudem am VÖ-Tag eine Releaseparty mit Auftritt an Bord der 70000TONS OF METAL Cruise geben, um Metalheads aus über 70 Ländern der Welt in ihr narratives Ruinenreich zu entführen.

Zum Eingrooven wird heute schonmal das Lyric-Video zur finalen Single “Ra Fa El” auf die Welt losgelassen, deren unheimliche Geschichte sich um emotionalen Aufruhr und das Entkommen aus diesem dreht.

Die tief bewegenden Eigenschaften des Songs lassen sich am besten in den Worten der Band wiedergeben:
“Versetze dich mal in eine Situation, in der du versuchst, dich zu öffnen und bei anderen Menschen Schutz und Trost zu finden, nur um verarscht und ein ums andere Mal reingelegt zu werden. Während deine Psyche in die Enge gedrängt wird, verlierst du dich zunehmend selbst, als ob eine dunkle Stimme beginnt, deinen Verstand zu übernehmen. Und trotzdem musst du, um deine inneren Dämonen abzuschütteln, die Hand nach Hilfe ausstrecken, anstatt den Glauben an deine Mitmenschen aufzugeben. Davon handelt ‚Ra Fa El‘, Verzweiflung zu erfahren und diese zu überwinden.”

“Ra Fa El” ist ab Freitag, 18. Januar, als Stream und Download in allen Stores erhältlich.

 

Grüße aus Norwegen Chontaraz‘ neue Single „Blind“

Apokalypse. Die Erde im Jahr 2068 ist ein verseuchtes, nukleares Ödland, in dem die letzten Überlebenden der menschlichen Rasse dafür kämpfen, ihre unmittelbar bevorstehende Auslöschung abzuwenden. Aber wie konnte es so weit kommen? Kein verheerendes Ereignis – natürlich oder kosmisch – war geschehen, bis auf eines: Alles was es brauchte, um die Hölle auf Erden zu kreieren, war die Menschheit. Irgendwo sind wir vom Weg abgekommen und wurden mehr und mehr getrieben von Neid und Gier, um letztendlich die Menschlichkeit zu missachten und die Welt, in der wir lebten. Als der Krieg um die Seele der Menschheit erst verloren war, fiel alles andere dem Verfall und der Erosion anheim. Aber es gibt noch immer die, die sich gegen das Grauen und Verderben stemmen, die die Hoffnung nicht fahren lassen wollen, diejenigen, die weiter warnen und sich gleichzeitig aufmachen, die Welt und den gebrochenen Geist der Menschheit wiederherzustellen.

Dies ist die Geschichte von CHONTARAZ.

Wo das Debütalbum „Rondamauh“ 2017 den Grundstein legte, setzt „Speed The Bullet“ (VÖ: 1. Februar 2019 via SAOL) an, indem es sich ausführlich mit den spezifischen Faktoren befasst, die uns zum Guten oder zum Schlechten hin treiben. Das visuell eindrucksvolle, hochprofessionell produzierte postapokalyptische Video zur ersten Single „Blind“ versetzt uns direkt in dieses erbarmungslose Ödland unserer möglichen Zukunft und gibt einen ersten Vorgeschmack darauf, was wir vom zweiten Album der Band erwarten dürfen. Der Track ist ab 7.12. über alle gängigen Plattformen digital erhältlich, das brillante Video gibt es exklusiv ab sofort hier:

 

Durch die fiktiven Charaktere der Band – AKHON die Leidenschaft, KRAAKH der Realist, RHIMM die Loyalität, NAAGH die Energie und CHONTARAZ der Prediger – wird die einfachste und gleichsam schwerste Wahrheit offenbar: Irgendwann in der Zukunft wird dies die Welt sein, in der wir leben, sollten wir nicht sofort damit beginnen, das zu schützen, was wir haben, und darauf Acht zu geben – bezogen sowohl auf unsere Umwelt als auch auf andere Menschen. Lass nicht zu, dass du geblendet wirst, gib niemals auf, widersetze dich Zynismus, glaube an dich selbst. Positive Vorstellungen wie diese werden in der schnelllebigen, hektischen und oft allzu kalten Welt von heute dringend gebraucht. Ob Hyperkapitalismus, innere Dämonen, Selbstsucht oder Unaufrichtigkeit, all diese Faktoren werden nur dazu beitragen, dass das Verderben sich immer schneller nähert, wie es Chontaraz im Titel mit „Speed The Bullet“ zum Ausdruck bringen!

Fiddler’s Green Musikvideo zum kommenden Album + Tourdaten 2019

Am 8 März ist es soweit Fiddlers Green bringen mit „HeyDay“ ihr 14tes Album raus. Damit für Fans das Warten nicht zu lange dauert gibts mit „No Anthem“ nicht nur die erste Single Auskopplung sondern auch ein Video oben drauf.

So bezieht sich  „No Anthem“ auf aktuelle gesellschaftspolitische Fragen. Der Band ist es ein großes Bedürfnis, mit „No Anthem“ auch politisch Stellung zu beziehen und eine deutliche Kante gegen den zunehmenden Rechtsruck zu zeigen, der sich derzeit nicht nur durch Deutschland und Europa zieht. „Wer uns persönlich oder als Band kennt, dem reicht eigentlich der gesunde Menschenverstand, um zu erkennen, wo wir stehen“, erklärt Stefan. „Vor zehn Jahren gab es eben noch nicht diesen Mitteilungsbedarf“, merkt Gitarrist Pat Prziwara an. „Heute kannst du nicht oft genug Stellung beziehen, man darf dessen nicht müde werden und gerade wenn du in der Öffentlichkeit stehst, bist du doch quasi dazu verpflichtet.“ Dementsprechend präsentiert sich „No Anthem“ als moderner Protestsong, von der Haltung und Energie dem Schaffen eines Joe Strummer oder Frank Turner nicht unähnlich. Aber mit „This is not an anthem, this is a real rebel song“ eben typisch Fiddler’s Green. „Der sogenannte Rebel Song ist integraler Bestandteil der irischen Kultur“, nickt Stefan. „Und wenn du irisch beeinflusste Musik mit einer Aussage verbinden möchtest, liegt es natürlich nahe, einen zeitgemäßen Rebel Song zu schreiben. Andererseits pflegen die Iren auch die Tradition der Trinklieder, der wir uns ebenfalls sehr verbunden fühlen“, führt er weiter fort.

Das passende Video dazu entstand in Berlin zusammen mit Oliver Sommer von AVA, der schon in den ganz frühen Jahren erste Berührungspunkte mit der Band hatte. Auch wenn „No Anthem“ textlich dazu aufruft, sich vehement gegen rechtes Gedankengut zu stellen, so gibt es im Video am Ende doch eine kleine Wendung, die aufzeigt, dass unsere Gesellschaft nur gemeinsam in friedlichem Miteinander funktionieren kann.

Seid dabei wenn die Fiddlers die Bühnen stürmen:

  • 12.04 Markneukirchen Music Hall
  • 13.04 Dresden Alter Schlachthof
  • 26.04 Nürnberg Löwensaal
  • 27.04 Erfurt HSD Gewerkschaftshaus
  • 02.05 Frankfurt/Main Batschkapp
  • 03.05 Stuttgart LKA Longhorn
  • 04.05 München Backstage Werk
  • 09.05 Hannover Capitol
  • 10.05 Hamburg Große Freiheit 36
  • 11.05 Berlin Columbia Theater
  • 17.05 Kaiserslautern Kammgarn
  • 18.05 Köln E-Werk
  • 24.05 Oberhausen Turbinenhalle
  • 25.05 Leipzig Haus Auensee

Fiddlers Green neues Werk HeyDay rückt näher

Wir befinden uns im Jahr 2019 n.Chr. Ganz Musikland ist von gecasteten Superstars sowie beliebiger Austauschware besetzt und darbt unter immer geringer werdenden Verkäufen. Ganz Musikland? Von wegen
… Seit fast 30 Jahren sind Fiddler’s Green so etwas wie das gallische Dorf unter den einheimischen Rockbands. Ihre Form des Widerstandes gegen die herrschenden musikalischen Konventionen? Als deutsche Band verrockte irische Musik spielen! Anfangs immer mal wieder belächelt, steht das Sextett heute besser da denn je und kann sich zu Recht als eine der erfolgreichsten Bands des Landes bezeichnen. Wir bekommen natürlich mit, was um uns herum passiert und es gibt etliche Musiker, die echte Probleme haben. Wir hingegen hatten das Glück, immer erfolgreicher zu werden“, sinniert Akkordeonist Stefan Klug. Stimmt. Mit Alben wie “DEVIL‘S DOZEN” oder “WINNERS & BOOZERS” ging es in diesem Jahrzehnt in die Top Ten, die Hallen werden immer voller und größer, und aus dem seit 2009 selbst veranstalteten SHAMROCK CASTLE Festival ist inzwischen ein mehrtägiges Event geworden. „Wir waren immer sehr konsequent und
haben unseren Stil nie verleugnet.

Wir wollen uns aber nicht wiederholen, sondern unser Spektrum erweitern, verfeinern, ja perfektionieren“. Ihr neues Album “HEYDAY” (VÖ: 8. März 2019) unterstreicht diesen Anspruch geradezu lautstark. Gemeinsam mit Produzent Jörg Umbreit (u.a. In Extremo, Dritte Wahl) haben die Musiker 15 Songs festgehalten, die alles mitbringen, was Fans an den Fiddlers lieben, dabei überraschend frisch klingen und mit teilweise ungewohnter aber äußerst angenehmer Wucht daherkommen. Dazu passen die Bonustracks, auf denen sich die Band von ihrer „extrem rohen und schnellen Seite zeigt“, wie Pat meint. „Da haben wir ein paar alte Songs von uns genommen und mal ein wenig aufgepeppt. Und es gibt sogar einen neuen Song mit einem Bandmitglied, das seine CD-Premiere als Sänger feiert“, gibt er sich geheimnisvoll.

Credit_Holger_Fichtner

„Ich finde, HEYDAY klingt insgesamt vielleicht ein bisschen moderner“, erklärt Gitarrist Pat Prziwara. Bei Titeln wie […] der ersten Single „No Anthem“ hört man ganz klar die bandtypischen irischen Elemente
heraus, allerdings ist der klangliche Rahmen aufgefrischt worden. „Es mag sein, dass Jörgs wohltuender Einfluss dahin gewirkt hat, dass sich die neuen Songs etwas anders anfühlen“, sagt Pat und lacht dabei. „Wir
kennen uns jetzt schon vier Jahre und inzwischen nehmen weder Jörg noch wir eine Hand vor den Mund, was zu einem wunderbaren unzensierten Austausch führt, der die musikalische Zusammenarbeit bereichert“. Der Band ist es ein großes Bedürfnis, mit „No Anthem“ auch politisch Stellung zu beziehen und eine deutliche Kante gegen den zunehmenden Rechtsruck zu zeigen, der sich derzeit nicht nur durch Deutschland und Europa zieht. „Wer uns persönlich oder als Band kennt, dem reicht eigentlich der gesunde Menschenverstand, um zu erkennen, wo wir stehen“, erklärt Stefan. „Vor zehn Jahren gab es eben noch nicht diesen
Mitteilungsbedarf“, merkt Gitarrist Pat Prziwara an. „Heute kannst du nicht oft genug Stellung beziehen, man darf dessen nicht müde werden und gerade wenn du in der Öffentlichkeit stehst, bist du doch quasi dazu
verpflichtet.“ Dementsprechend präsentiert sich der Track als moderner Protestsong, von der Haltung und Energie dem Schaffen eines Joe Strummer oder Frank Turner nicht unähnlich. Aber mit „This is not an anthem, this is a real rebel song“ eben typisch Fiddler’s Green. „Der sogenannte Rebel Song ist integraler Bestandteil der irischen Kultur“, nickt Stefan. „Und wenn du irisch beeinflusste Musik mit einer Aussage verbinden möchtest, liegt es natürlich nahe, einen zeitgemäßen Rebel Song zu schreiben. Andererseits pflegen die Iren auch die Tradition der Trinklieder, der wir uns ebenfalls sehr verbunden fühlen“, führt er weiter fort.

Natürlich wird die Band „HEYDAY“ auch live quer durch die Republik und im benachbarten Ausland präsentieren. Hier erwartet den Zuschauer dann genau die von Fiddler’s Green gewohnte gebündelte Ladung
aus gnadenloser Spielfreude und einem irish-folkigen Punkrock-Hitfeuerwerk, das niemanden mehr stillstehen lässt. Auch nach fast drei Dekaden schaffen sie es immer wieder, sich selbst und die Fans – gerade
auch auf ihren Live-Shows – zu überraschen. Auch wenn mit dem neuen, mittlerweile 14. Studioalbum „HEYDAY“ der ganz große Wurf gelingen könnte: Verbiegen werden sich sich Fiddler’s Green dafür keinesfalls.

THE TIP stellen europäische Clubs auf den Kopf!

Die Musik von The Tip ist ein Manifest der puren, adrenalingetriebenen Hardrock-Attitüde der Band. Oder wie es in einem ihrer Songs heißt: “What you see is what you get, no we ain’t fakin’ it!”

2014 in Nashville, Tennessee gegründet, um schonungslose High-Energy-Rock’n’Roll-Exzesse darzubieten trieb es die Band in Rekordzeit auf die Bühne und zur Veröffentlichung ihres ersten, selbstbetitelten Albums im Jahr 2015. Anhaltendes Touren durch Amerika, zahllose Shows in der Heimat und das Release von “Sailor’s Grave” 2016 brachten ihnen Auftritte als Opener für Acts wie The Darkness, Buckcherry oder The Last Vegas und beim Festival Rocklahoma. Während sie weiter in den USA on the road waren, veröffentlichten The Tip 2017 über das deutsche Label SAOL “Sailor’s Grave” endlich auch in Europa und konnten sich über zahlreiche positive Reviews in renommierten Online- und Print-Magazinen freuen. Jetzt kann die Band es kaum erwarten, 2019 neue Musik rauszuhauen und ihre wild-dynamische Blues- und Rock-Show erstmals nach Europa sowie hoffentlich bald auch nach Japan und Südamerika zu bringen.

The Tip Tourdaten 2019

09/03/19 Heilbronn-Germany @ Red River
10/03/19 Kortrijk-Belgium @ Tattoo Show
13/03/19 Norderstedt-Germany @ Music Star
15/03/19 Bückeburg-Germany @ Schraub-Bar
16/03/19 Bergen-Holland @ Tavern Club
19/03/19 Bremen-Germany @ Meisenfrei
20/03/19 Praha-Czech-Republic @ Wagon Club
21/03/19 Berlin-Germany @ Wild At Heart
22/03/19 Bratislava-Slovakia @ Muzeum Obchodu
23/03/19 Singwitz-Germany @ Kesselhaus
28/03/19 Kufstein-Austria @ Kufa
29/03/19 Lichtenfels-Germany @ Paunchy Cats
30/03/19 Ensisheim-France @ Woodstock Guitars
31/03/19 Gent-Belgium @ The Crossover
01/04/19 Verviers-Belgium @ Spirit of 66
06/04/19 Lleida-Spain @ Cafè del Teatre
07/04/19 Castellon-Spain @ Veneno Stereo
08/04/19 Barcelona-Spain @ Rocksound
09/04/19 Orihuela-Spain @ La Gramola
11/04/19 Lierganes-Spain @ Los Picos
12/04/19 Leon-Spain @ Babylon
13/04/19 Gijon-Spain @ Memphis Club
14/04/19 Aldeamayor De San Martín-Spain (Valladolid) @ El Zagal
15/04/19 Ourense-Spain @ Cultural Auriense
19/04/19 Vignola-Italy @ Stones Cafe
24/04/19 Paris-France @ Supersonic
25/04/19 Bruges-Belgium @ De Kelk
26/04/19 Krefeld-Germany @ Kulturrampe
27/04/19 Dortmund-Germany @ Blue Notez
28/04/19 Helmond-Holland @ Cacaofabriek

CEILD: Letzte Single und Video vor dem Album-Release

Nur wenige Tage, bevor CEILDs herausragende Instrumentalreise “A View” weltweit angetreten werden kann, enthüllt die eingeschworene Gang junger französischer Avantgarde-Metaller die dritte und letzte Single, um ihren Fans einen Vorgeschmack auf das Album zu geben. So wie die Flaute vor dem Sturm gut zu gebrauchen ist, kann ein kontemplativer Moment des Innehaltens zum Auftakt eines neuen Jahres uns auf inspirierende Art helfen, unsere Kräfte zu sammeln und den Fokus auszurichten. “Sailed” allein kann einem das nicht abnehmen. Als Einladung jedoch wird das Stück den Boden bereiten, um dorthin zu gelangen. Oder in den Worten der Band:

“Über den Meeren, Tälern und Gipfeln der Welt zu segeln, betrachtend und sinnierend den Fall in Kauf zu nehmen und niemals zuzulassen, dass der Horizont nicht zu fangen ist; zu segeln, um den Vorwärtsdrang zu stillen und das unbekannte Absolute zu erforschen. Das ist der Geist des Menschen und der unseres Songs ‘Sailed’, präsentiert auf einer Ebene aus animierter Videokunst von Clément Bodin. Folge uns in ein Fresko aus Träumen oder albtraumhaften Landschaften, die darauf warten, dich in eine tiefe Reflexion zu entführen – ganz so wie sie eine versteckte Seele vielleicht in diesem Moment erlebt, während sie irgendwo in oder außerhalb dieser Welt ins Unbekannte segelt.” – CEILD

„A View“ wird am 25. Januar weltweit vollständig veröffentlicht.

CEILD veröffentlichen mit „Falaise“ zweite Single aus dem kommenden Album “ A View“

Knapp eine Woche vor Release des Albums „A View“ zelebrieren die Jungs von CEILD den Start ihrer Tour mit Stopps in Frankreich (sowie im Januar zusätzlich in Belgien und Spanien) mehr als angemessen mit dem brandneuen Performance-Video zu „Falaise“, der zweiten Single aus ihrem ersten reinen Instrumentalwerk, das am 25. Januar erscheint. Zu diesem Anlass steht der Track ab sofort als Fan-Exclusive kostenlos bei Bandcamp (https://ceildband.bandcamp.com/) zum Download bereit.

“Falaise” ist nicht nur ein Vorgeschmack darauf, was die wachsende Fangemeinde auf der ganzen Welt mit dem neuen Album erwartet. Das dazugehörige Video zeigt auch, wo die Reise live hingeht und welche Energie sich vor allem in der Performance der Band entfaltet, wenn die Jungs nicht durch störende Rock- und Pop-Pflichten wie Singen oder Posieren eingeschränkt sind. Dieses Motiv von entfesselter Kraft findet sich auch in einer Aussage der Band über den Track wieder und zeigt einmal mehr, wie CEILD ihre ebenso energetische wie poetische Musik erschaffen:

„‚Falaise‘ ist das französische Wort für ‚Kliff‘, jenen Abhang eines Berges, in dessen Angesicht sich ein Lebewesen nur seiner selbst bewusst werden kann. Mit ‚Falaise‘ wollten wir das Gefühl vermitteln, von einer immerwährenden Strömung mitgerissen zu werden, über einen Bergzug, wo die Leere sich zu jeder Seite auftut. ‚Falaise‘ auf der Bühne zu spielen ist wie eine bannende Kraft zu übertragen, irgendwo zwischen stoßartigen Rhythmen und gepeinigter Melodie, die Zeugnis ablegen über das Schwindelgefühl dieser Welt.“

Mit der Veröffentlichung des Videos und dem Tourstart beginnt für CEILD eine weitere Etappe der Reise, die „A View“ auch im übertragenen Sinne für sie bedeutet, eine „instrumentale, introspektive, (…) in ein Universum, das aus Kontrasten und Paradoxa besteht“, umgeben von einer Aura aus Ästhetik und Chaos. Das Livekapitel dieses Weges beginnt jetzt und wird zunächst bis Januar in Frankreich fortgesetzt, weitere Dates und Länder sind geplant.

Dabei werden sich CEILD ab Januar unter anderem mit PITBULLS IN THE NURSERY die Bühne teilen, die seit 2001 mit ihrer außergewöhnlichen Alchemie aus technischer Expertise, Power, Atmosphäre und Groove international unterwegs sind. In Frankreich mit dabei sind auch EXOCRINE, die sich als moderne Death-Metal-Band neben den großen Namen des Genres behaupten, indem sie atmosphärische Synths mit bizarren Zeitstrukturen und dämonischen Growls zusammenbringen. Das Death-Metal-Trio GEOSTYGMA komplettiert dieses Power-Line-Up.

TOURDATEN

18.01.2019 – Bordeaux, Le Salem w/ Pitbulls in the Nursery, Exocrine, Ceild, Geostygma
20.01.2019 – Montpellier, Secret Place w/ Pitbulls in the Nursery, Exocrine, Ceild, Geostygma
25.01.2019 – Barcelona, Upload Club w/ Pitbulls in the Nursery, Ceild, Geostygma
26.01.2019 – Madrid, We Rock w/ Pitbulls in the Nursery, Ceild, Geostygma
27.01.2019 – Toulouse, L’Usine à Musique w/ Pitbulls in the Nursery, Ceild, Geostygma

Wolcensmen Releases New Single “The Fyre-Bough”

Wolcensmen, the project of Dan Capp from Winterfylleth, releases “The Fyre-Bough”, the third single off the upcoming reissue of the album Songs from the Fyrgen, to be released by Indie Recordings on November 30th! “The Fyre-Bough” is a renaissance-like journey through the past, whether you listen to the language used or to the instrumentation or harmonies. With acoustic guitars, coarse sound of a cello, soothing flutes and modal harmonies, The Fyre-Bough radiates a mystic glow.

 

Dan Capp (Wolcensmen) has commented:

„The Fyre-Bough has become one of Wolcensmen’s biggest and most iconic songs, and was composed quite effortlessly. The theme is that of how the natural and ’supernatural‘ weave into one another, and how respecting these eternal, hidden patterns is the path to contentment.

Stream/download the single HERE.

Winterfylleth’s guitarist new project: Wolcensmen

Wolcensmen, the new project of Dan Capp from Winterfylleth, will release the debut album titled „Songs from the Fyrgen“ on November 30th via Indie Recordings!.

Founded upon a passion for dark acoustic music and folklore, Wolcensmen began life in 2013. Dan Capp, a guitarist from England (who went on to join Black Metal band Winterfylleth) undertook the work of resurrecting old acoustic ideas he’d written since the late ’90s, inspired largely by Scandinavian bands who had pioneered the inclusion of folk and neo-classical elements within their sound. Wolcensmen became the vehicle for expressing spiritual philosophies and a specific musical atmosphere. 

Listen Wolcensmen here: Hoofes Upon The Shymmeringe Path | Sunne

 

AZUSA’S “Heavy Yoke” Full Album Stream Available Now

Members of The Dillinger Escape Plan, Extol and Sea + Air joined their creative forces as Azusa and will sonically shock you with o

ne of most experimental and mesmerizing releases of November 16.11. 2018

The band is currently premiering their debut album “Heavy Yoke” via NPR Music (USA):

NPR Music: First Listen – Azusa – “Heavy Yoke”

A carnival of contrast, Azusa make captivating music with unconventional nerve.

Uniting the complementary skills of its members, Azusa’s sound is a thrash-fusion tour de force. Can you imagine Kate Bush fronting Slayer; Death collaborating with Annette Peacock? These allegedly incongruent influences dissolve seamlessly in an alluring sonic alchemy.

Uncompromisingly experimental, Azusa’s curated approach showcases each member’s unique strengths as a reaction to previous endeavors, more so than an extension of them.

Reflecting on life’s existential mysteries, Azusa’s lyrics seek to explore cognitive dissonances at the crossroads of upbringing, mysticism, belief and betrayal. Defying expectations by embracing contradiction, Azusa finds strength in vulnerability, harmony in dissonance and melody in discord.

Maraton Release New Single “Mosaic”

Norwegian prog pop rock band Maraton are out with their new single titled “Mosaic”. The song is another glimpse into their upcoming debut album, to be released early 2019.  “Mosaic” is an energetic song, with offbeat hypnotic guitar riffs, steady rhythm section and lyrical vocals. Maraton are again successfully combining genres as if that is no challenge at all, in Mosaic they bring out elements of pop, rock, progressive and even psychedelia. The band’s vocalist, Fredrik Bergersen, has commented: „Sometimes when an inspiration is not present, it can feel really hopeless and like you are suffocating. There is so many possibilities, so many things you can do, there’s just too much. For me it has even resulted in depression. „Mosaic“ is about this. How to find inspiration in not having inspiration. ‚SHOW ME THAT I’M NOT REALLY GONE!‘

You can listen here:

Stream/download HERE.

„Waterfall“ – Fairytale präsentieren ihr neues Musikvideo

Fairytale präsentieren mit „Waterfall“ ein Musikvideo voll von Zauber und Magie. Mit ihrem Album „Autumn’s Crown“ hat sich die IrishFolk-Band aus Hannover nicht nur den Beifall von Presse und Fans verdient, sondern vor allem einen Traum erfüllt: Das Album erzählt als Storykonzert auch eine Geschichte. Einen Teil davon haben Fairytale nun verfilmt und ihren Song „Waterfall“ ins Bild gesetzt:

„Vor langer Zeit lebten zwei Elfenvölker gemeinsam in einem Elfenreich. Die Herrschaft über die beiden Völker teilten sich friedlich die Königin der Seen und der König der Raben. Das Gleichgewicht dieser Mächte hielt der lilafarbene Lebensstein, der Ursprung aller Elfenmächte. Beschützt wurde der Lebensstein durch das Portal der Welten, einem Wasserfall. Nach Jahre des Friedens griffen böse Schattenmächte gierig nach des Rabenkönigs Herz und Verstand. Von Dunkelheit geblendet und von Machtgier besessen stahl der Rabenkönig den Elfenstein aus dem Wasserfall. Fortan war das Gleichgewicht der Elfenmächte gebrochen und der Frieden verloren. Das Rabenvolk folgte seinem Herrscher in die Dunkelheit. Ein winzig kleiner Teil des Lebenssteins der Elfen aber blieb zurück, abgesplittert, als der Rabenkönig ihn stahl. Diesen Splitter fand die Königin der Seen und verwahrte ihn seither sicher vor dem König der Raben, tief unten bei den Felsen in einem See. Zum Schutz errichtete die Königin ein magisches Steinportal, welches das Rabenvolk aus ihrem Elfenreich verbannte. Wieder und wieder versuchte der Rabenkönig auch den letzten Teil des Lebenssteins an sich zu reißen. Er schickte seine treusten Rabendiener voll schwarzer Magie aus, um den Stein zu stehlen …“

Independent Labelservice SAOL feiert 10-jähriges Bestehen

Als vor 10 Jahren eine junge, wilde Thrash-Metal-Crew namens CRIPPER ihre erste Veröffentlichung vorbereitete, war noch nicht klar, wie stark diese die Musikbranche in Deutschland verändern würde. CRIPPER hatten nämlich weder Plattendeal noch eine Lösung für die knifflige und lästige Promoarbeit. Beim Abklopfen verschiedener Promoagenturen stellte sich schnell heraus, dass PR und Promo ohne jegliche Vertriebsstruktur ein sinnloses Unterfangen zu werden schienen. Das sah auch das Team der CMM GMBH in Hannover so und nahm die Zwickmühle der Band zum Anlass, eine Lösung dafür zu entwickeln. Heraus kam SAOL – SERVICE FOR ARTIST OWNED LABELS. Eine One-Stop-Lösung, die kurzerhand beide Bereiche abdeckte: PR/Promo einerseits sowie Herstellung/Vertrieb andererseits. 

Erstmalig sollten so aufstrebende Bands ohne Deal eine Plattform erhalten, mit dem Ziel, ihre Werke selbstbestimmt aber professionell so zu veröffentlichen, dass sie von der Presse als reguläre Album-Releases wahrgenommen und akzeptiert werden. Die Rechte an ihrer Musik sollten dabei in den Händen der Künstler verbleiben.  Diese Idee war im Jahre 2008 neu, entwickelte jedoch schon bald eine Eigendynamik, die international zu einer Vielzahl von Nachahmungen führte. Indes wuchs SAOL über den Gründungsanspruch hinaus und etablierte sich als Alternative auch zur damaligen Label-Landschaft – oder auch als Sprungbrett in Letztere.

Bis heute gehen teils namhafte Künstler den SAOL-Weg auch in Gegenrichtung: als sichere Sandbox für ausgefallene Projekte außerhalb der bestehenden Labeldeals mit ihren Hauptbands. Weitere kommen hinzu, die sich als Band reformieren und dabei den Schritt in Richtung Independent Artist wagen wollen. Ob Newcomer oder gestandene Person des öffentlichen Interesses – seit 10 Jahren schätzen SAOL-Kunden aus aller Welt die gleichen Aspekte dieses Label-Service und den Status, der sich daraus ergibt: Selbstbestimmung bei Vertrieb, Marketing, den Feinheiten der Budgetierung sowie in der Gestaltung ihrer Story durch die hauseigene PR. Als Partner gemeinsam mit CMM an ihrer Karriere zu arbeiten, hat sich für viele von ihnen bewährt.
Und nicht zuletzt gab es immer auch teils breit aufgestellte Independent-Labels, die in SAOL nicht eine Konkurrenz sondern einen praktischen Helfer sahen, um ebenfalls durch CMMs Kanäle zu veröffentlichen und dabei ins Blickfeld der Medien zu geraten.

Quelle CMM GmbH

CRIPPER blieben für drei Alben in der SAOL-Familie und konnten so kontinuierlich ihre Popularität und Verkaufszahlen steigern. Durch das CMM-Netzwerk bekamen sie europaweite Support-Tourneen, spielten die 70000TONS OF METAL und wurden flügge: Sie erhielten einen Deal bei einem großen Label. Heute, nach ihrer Auflösung, sind die Mitglieder der ehemaligen Band immer noch Freunde von Team CMM und einige von ihnen sogar wertvolle, starke Knoten in dessen kreativem Netzwerk.

Ein anderes Beispiel ist die kanadische Band STRIKER, die, von einem großen Independent-Label kommend, nach zwei erfolgreichen Platten und mehreren Tourneen mit CMM/SAOL soeben auch das dritte ihrer bisher insgesamt sechs Alben über SAOL veröffentlichte. Mit diesem gewagten Schritt vom sicheren Labeldeal zur Independent Band konnten Striker ihre Musik wie gewünscht reformieren und gleichzeitig ihr eigenes One-Band-Label Record Breaking Records voranbringen. Die sympathischen Kanadier sind gerade in Europa gelandet, um mit den Freunden von SKULL FIST ihre erste komplett selbstbestimmte dortige Doppel-Headlinertour zu starten. Damit sind Striker nun auch auf dem alten Kontinent hundertprozentig independent unterwegs.
Vom “Rock Hard Deutschland” werden sie passenderweise begeistert mit #2 des aktuellen Soundchecks begrüßt.

„Partnering with CMM has been the best business decision we’ve ever made. Major label connections for independent artists. If you have the vision they have the expertise.“

Tim Brown, STRIKER

„I think the idea behind SAOL is extremely good, as it helps on the highly competitive market, to give bands an opportunity to benefit from SAOL’s experience and professionalism, and to overcome the first hurdles in the business.“

– Rudolf Schenker, Scorpions